Schwarzmeerküste

Die Küste des Schwarzes Meeres in Rumänien bietet von Frühling bis Herbst ideale Bedingungen für einen Badeurlaub. Die Infrastruktur ist voll und ganz auf die Touristen ausgelegt, das heißt, von Hotels und anderen Unterkünften bis hin zu Veranstaltungen und Einrichtungen ist alles vorhanden.  Die rumänische Schwarzmeerküste zwischen dem Donau Delta im Norden des Landes und Vama Veche ist etwa 245 Kilometer lang. Viele Badeorte sind hier entstanden, darunter Constanta, Mangalia, Cap Aurora, Neptun, Costinesti oder Eforie Nord. In letztgenannter Stadt befindet sich eine moderne Heilanstalt. Außerdem gibt es hier einen Yachthafen für Touristen sowie moderne Konferenzzentren.

Für Sportbegeisterte hält das Schwarze Meer, beziehungsweise natürlich die Anbieter vor Ort, die verschiedensten Möglichkeiten parat: Es kann getaucht und geschnorchelt werden, Surfen und Segeln sind möglich, sowie natürlich auch einfach nur Schwimmen. Kulturell interessierte Urlauber können unter anderem die Burg Histria besuchen. Dabei handelt es sich um die älteste Siedlung in Rumänien überhaupt, es gibt sie bereits seit 657 v. Chr. Interessant sind auch die Moscheen oder das Mosaik aus der Römerzeit in Constanta.

Die Küste des Schwarzen Meeres ist auch sehr beliebt bei allen, die eine Kur durchführen wollen. Hier kann ein Badeaufenthalt sehr schön zum Kuren genutzt werden. In erster Linie werden dafür die Seebäder Eforie Nord und Süd, Mangalia und Neptun ausgesucht. In Frage kommt dafür auch der kleine Ort Techirghiol, der über einen Salzsee verfügt. Zwei bis drei Tage müssen Gäste meistens hier bleiben, bis sie sich akklimatisiert haben. Doch nicht nur das Salzwasser wird eingesetzt, sondern auch der Heilschlamm.